AStA der FH FFM solidarisiert sich

Der AStA der FH Frankfurt hat sich mit dem Bündnis „Kein Raum für Homophobie, Sexismus und religiösen Fundamentalismus“ solidarisiert.
In einer PM ließ Dr. Detlev Buchholz, Präsident der FH Frankfurt, verlauten:

„Wir hier an der Fachhochschule Frankfurt tragen zur Akzeptanz unterschiedlicher sexueller Orientierungen bei, z.B. mit Veranstaltungen anlässlich des Internationalen Tages gegen Homophobie. An der Universität Marburg, scheint man den Sinn der freiheitlich-demokratischen Grundordnung anders zu deuten und geht den entsprechend umgekehrten Weg. Da werden Gleichstellungsreferate und die Öffnung der „Dual Career Services“ für Homosexuelle zum Feigenblatt, wenn man gegenüber homophoben Beiträgen in Universitäts-Veranstaltungen kein Rückgrat zeigt.“

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